Der Neumond

Neumond

Während seinem Umlauf um die Erde etwa 28 Tage wendet der kleine Mond der Erde stets nur eine Seite zu. Es ist die Seite, die wir in ihrer ganzen Pracht bei Vollmond zu sehen bekommen. Ein "starrer" Umlauf eines Trabanten nennen Astronomen um einen anderen Himmelskörper gebundene Rotation.

Wenn der Mond von der Erde aus gesehen zwischen der Erde und Sonne, dann liegt die uns zugewandte Seite des Mondes völlig im Dunkeln. Er ist dann nicht erkennbar auf der Erde und es herrscht Neumond (früher wurde er auch toter Mond genannt).

Im Kalender wird er Neumond als schwarze Scheibe eingezeichnet.

Es wirkt auf den Menschen, Tier und Pflanzen kurze Zeit ein besonderer hoher Impuls für Entgiftungen. Wenn man schlechte Gewohnheiten sich angewöhnen möchte, ist der Zeitraum vom Neumond der ideale Startpunkt. Impulse während der Neumondphase sind nicht so stark spürbar, wie bei Vollmondtage.




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